GuuggeMusig Muota Gnomä | Schlacht am Stauffacher
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Schlacht am Stauffacher

Einmal mehr im wahrsten Sinne des Wortes «historisch verewigt» haben wir uns am Bogäspeuzer-Ball 2014 und ihrem Motto «Schlacht am Stauffacher»! Unser Heerführer Schuler der Zweite wies uns den Weg ins Stauffacher-Dorf, Chriesi-Dorf oder Steina, wie es im Mittelalter genannt wurde. Speis & Trank und unsere gefürchtete Kriegsbemalung nahmen wir im Rest. Hoffmatt in Suito zu uns! Anbei ein Hoch auf das Denkmal von Schwyz Nelly & Franz und unser grossartiges Schmink-Team! Das erste Scharmützel, wo wir unsere Schwerter, Hellebarden, Schilder, Pfeil & Bogen ziehen mussten, ergab sich unverhofft früh am Platzkonzert vor dem Schulhaus! Keine allzu grosse Gegenwehr erwartete uns.. und so konnten wir uns direkt anschliessend zur Hauptmahlzeit stärken, denn es gab wieder Reis.. zur Erleichterung einiger unserer erfahrenen & weiseren Kämpfer und im Gegensatz zur Jahrhundertwende, diesmal ohne Pilze! Kurz darauf folgte bereits der grosse Sturm auf die prallgeschmückte Burg, welche wir in Kürze eroberten und mit einem guten Auftritt verteidigten. Leider nicht ganz ohne Einbussen.. so kamen sich LuFö & JaUl während dem hitzigen Gefächt in die Quere und prompt fiel der Zahn der weiblichen Protagonistin. Als eines der Highlights des Abends ist sicherlich die geschichtsträchtige Übergabe des Muotasteis & ärä Gutärä Wyy incl. «Präsi du A*** Kampfgeschrei» zu vermerken. Der Original-Brief Heerführers Suworow an Landammann Stauffacher im Anschluss an den Schlachtbericht! Da sich unser Heer ausgezeichnet schlug und die Schlacht schon früh zu gewinnen vermochte, blieb masshaftig Zeit uns dem zu widmen, was man im Mittelalter halt so tut, um sich die Zeit zu vertreiben: Saufen (Wikingerblut, Ritter-Sperma etc.), küssen (mit SexPräsi erlaubt, jedoch laut Gattin nicht definiert wohin!?), schmausen (Scharri-Priis «intern» zählt nicht / «ehemalig» wird ein Antrag folgen…), kotzen (Tourguide Betschart der Hühne markierte das Schlachtfeld) oder der Gang in die dunklen, schattigen und feuchten Gemächer des Knastbruders Julian Baker. Der Heimpfad wurde dann von jedem einzelnen Krieger individuell nach seinen Wünschen definiert.. Hoch zu Ross, mit dem Schiff oder altherrkömmlich zu Fusse! AUUU!                                         

Hochachtungsvoll eiserne Faust

PS.: Schade um den «weissen Strich» und unseren Webmaster sick @ home!

 

Original-Brief Suworows an Stauffacher, 1. Fasnachtstag 1315, Muota Flussbeet, Feckerdorf

Man schrieb das Jahr 1315, kurz nach der Gründung der Guuggenossenschaft 1291, da zog der aus dem heutigen Steinen stammende Hühne Werner Stauffacher, Landammann von Schwyz oder Suito, wie es dazumal hiess, in den Krieg gegen die Nüssler..ehh Habsburger! In der Schlacht am Morgarten, nachträglich nach dem Heeresführer Stauffacher zur heutigen Schlacht am Stauffacher benannt, benötigten er und seine Speuzer, so nannte man die furchtlosen Krieger, einen Haufen Orangen..ehh Steine zur Vernichtung der Habsburger! Man gewann die Schlacht und veranstaltet seither jährlich den erfolgreichen Bogäspeuzer-Ball! Einen solchen Stein sollen die Nachfahren Stauffachers als Andenken an die gewonnene Schlacht zurückerhalten: den Muotastei! Er bewahrt sie vor Gefahren und bringt erntereiche Jahre! PS: Alle die Fernweh haben, sollen sich bitte darum bemühen, den Gnomä-Ball am 8. Februar in Ibach zu besuchen!                                                                                   Fasnächtliche Grüsse General Alexander Wassiljewitsch Suworow